Gestrandet in einer kleinen Bucht
CampspotMeerblick garantiert!
Kühe auf der Suche nach Salz......die Adria hat definitiv genug davon!
Beach Bumverdiente Paddel-Pause an einem einsamen Strand
Ravni Zakannach einem anstrengendem Paddel-Tag mit so einer Kulisse belohnt zu werden... das kann schon was!
Segelschiffe Adria
Sonnenuntergang Adriain den Sonnenuntergang paddeln - wie romantisch. Es kann dann aber ganz schnell, ganz schön ungemütlich werden, wenn die Dunkelheit angekrochen kommt.
Plastikmülldie Küsten Kroatiens sind von Müll übersät. Hier ein besonders eindrucksstarkes Beispiel - eine regelrechte Deponie!
horsepower vs. manpower
Erholungspausenach dem Paddeln in hochsommerlichen Temperaturen, freut man sich über eine Abkühlung.
Wild Campingschlafen unterm Sternenhimmel bzw. unterm Pinienzelt - wer braucht da noch ein Hotel?
stille Seebei ruhigem Wasser kommt man schnell voran - nur, ob man das überhaupt will, wenn es so schön ist?
Mond über den KornatenDer Kornati-Nationalpark gehört wohl mit zu den schönsten Flecken Kroatiens.
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Kajaken

Mit dem Kajak von Triest nach Split

Ein Mann - ein Kajak - die Adria - 24 Tage - 486km - und unzählige einzigartige Impressionen.

von

Wie ein Abenteurer aussieht? Nunja, ein bisschen so wie Jakob würde ich meinen. Vielleicht sogar sehr!

Für gewöhnlich begegnen wir uns ja auf dem Wasser, diesmal sitzen wir gemütlich am Wollteppich in seiner Wohnung, mit Tee in der Hand und Seekarten vor uns ausgebreitet.

 

Angi: Fangen wir einfach ganz von vorne an: Wie bist du zum Kajaken gekommen?

Jakob: Übers Faltbootfahren. Meine Mama hat ein Faltboot gehabt. Am Anfang hat mich das gar nicht interessiert, da war ich noch viel zu sehr auf Skateboarden oder Snowboarden eingestellt, aber dann war das im Sommer eigentlich doch ganz cool und so hab ich mir das Boot hin und wieder ausgeborgt. 2004 habe ich mir mein eigenes Faltboot gekauft und 2009 dann das Seekajak. Da habe ich mir auch sofort die Strecke rausgesucht.

 

Wie ist die Idee zu diesem Trip entstanden, was war die Motivation dahinter?

In Kroatien war ich schon sehr oft und wie ich einmal in der Nähe von Šibenik auf Urlaub war und das Faltboot dabei hatte, kam der Wunsch auf da mal länger herumzufuhrwerken. Ich habe das Bild einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommen, vom Boot aus die Sonne hinter den Inseln untergehen zu sehen.

 

Du hast gesagt, du hast die Route schon herausgesucht, als du das Boot gekauft hast, warum hat es dann noch ein paar Jahre gedauert, bis du die Idee verwirklicht hast?

Ich bin aus zeittechnischen Gründen einfach nicht dazugekommen.

 

Und warum der Entschluss alleine zu fahren?

Nachdem ich niemanden kenne, der so etwas gern machen würde und auch Zeit hat, habe ich mir von Anfang an gedacht: Okay, das kannst du einfach nur alleine machen, du hast einfach keine Seekajak-Freunde, akzeptiere es! Viele Dinge muss man irgendwie alleine machen, weil wenn du immer darauf wartest, dass irgendjemand mitmacht, dann wartest du oft vergeblich. Prinzipiell mach ich die Sachen schon gerne zu zweit oder in einer Gruppe, nur möchte ich dann nicht Rechenschaft ablegen müssen, das ist oft nicht so einfach. Bei der Paddel-Tour hab ich schon gemerkt, dass es schade ist, dass man das nicht mit jemanden teilen kann, also dass das kein gemeinsames Abenteuer ist, dass man dann so dasitzt und niemanden zum Reden hat.

 

Selbstgespräche?

Ja, sicher! Ich habe auch mit den Tieren gesprochen. Wenn eine Möwe vor mir gesessen ist, hat die ein freundliches „Guten Morgen, Hallo, Grüß Gott!“ zu hören bekommen.

 

Hast du dich oft einsam gefühlt?

Schon, ja. Aber auf der anderen Seite hab ich mir gedacht: Wurscht, das ist jetzt einfach mal so, diese Tour machst du jetzt einfach mal alleine und vielleicht kommt dann einmal jemand mit.

 

Also ich bin beim nächsten Mal dabei!

Ja passt, bitte gerne!

 

Zurück zur Route!

Die Tour hab ich damals über GoogleEarth rausgesucht. An dem Tag an dem ich das Boot geholt habe, bin ich dann von 11 bis halb 2 morgens mit dem Laptop im Bett gelegen...

…und hast dein Abenteuer geplant!

Genau! Ich habe dann schon die Markierungen gemacht, ausgerechnet wie lang sind die Tagesstrecken, was kann ich fahren? Ein Freund von mir, der schon seit 30 Jahren am Meer paddelt und dasselbe Boot hat, schafft am Tag 40 Kilometer. Ich hab mir gedacht, das schaff ich auch locker. Jung, sportlich, überheblich. 40 Kilometer haben sich für mich nicht so lang angehört, aber es ist verdammt lang.

 

Vor allem am Meer.

Jep. Im Durchschnitt waren es dann 27 Kilometer die ich gepaddelt bin. Ich bin in der Früh auf und hab meist vor dem Frühstück bereits ein paar Kilometer gemacht. Zum Frühstück hab ich mir immer was gekocht, damit ich möglichst schnell die Energie habe. Aber es wird dann doch ziemlich eng, denn du stehst in der Früh nicht so zack auf, sondern bist doch recht erledigt. Dann musst du das Zelt abbauen, einpacken, alles hat genau seinen Platz im Boot, das braucht einfach eine Zeit. So bin ich meistens erst um 7 oder halb 8 weggekommen, und das ist eigentlich schon spät.

 

Auch weil es dann ja ziemlich schnell sehr warm wird.

Das auch, ja. Und du hast viel Verkehr am Wasser, dann hast du sofort kippelige Wellen, was sehr anstrengend werden kann. Also du machst irrsinnig viele Meter, wenn das Wasser ruhig ist.

 

Jakobs Route im Detail - anklicken und mehr erfahren!

 

Wie hast du dich auf den Trip vorbereitet?

Ich hab durchs wandern gewusst, was man so an Gewand und Equipment braucht, eigentlich nämlich nur eine Garnitur zum Schlafen. Wenn man stinkt, ist es wurscht, es riecht eh niemand. Bootstechnisch war ich eh schon ausgerüstet, und ich hatte auch Werkzeug dabei, da Sachen einfach kaputt gehen können.

 

Hast du das Werkzeug gebraucht?

Der Kocher ist am vierten Tag undicht geworden, beim GPS ist auch gleich in den ersten Tagen Salzwasser reingekommen, meine Unterlegsmatte bekam ein Loch und mein Skeg klemmte einmal.

Sportlich hab ich mich nicht so vorbereitet, da ich einfach keine Zeit hatte. Aber, dass ich paddeln kann, auch lang und weit, das habe ich gewusst. Auch die Paddeltechniken hab ich mir in den Jahren davor angeeignet. Die Eskimorolle hab ich extra noch gelernt und Stützen geübt. Und eine gewisse Grundfitness ist auch vorhanden. Und als Vorbereitung hab ich dann die ersten drei Tage von Triest genommen, das waren kürzere Etappen.

 

Gibt es von der Ausrüstung her irgendetwas von dem du sagst, das hattest du umsonst dabei?

Nicht wirklich, aber die Handhabe vom Navi war ein Lernprozess. Du brauchst es, wenn du in Not kommst, wenn du schlechte Sicht hast, in der Nacht, und natürlich auch um Strecken- und Geschwindigkeitsnachweise zu haben. Einen entscheidenden Nachteil hat es aber: Du schaust immer drauf! Und das lenkt dich vom Wesentlichen ab, nämlich, dass du da gerade paddelst und eine geile Umgebung hast. Und wenn du aufs Navi schaust, ist es mehr so ein Erledigen als ein Machen. So war ich eigentlich ganz froh darüber, dass es kaputt gegangen ist.

 

Hattest du Motivations-Löcher?

Ganz unterschiedlich. Ich habe es mir ja ausgesucht, und ausgesucht habe ich es mir, weil es mir Spaß macht und weil ich es toll finde. Aber ich hab nicht gesagt: Ich bleib jetzt hier, weil es grad so schön ist und pfeif drauf, sondern ich hab das schon ernst genommen. Es war schon hart sich immer wieder ins Boot zu setzen und wieder 3 Stunden, 4 Stunden zu paddeln. Aber ich hab versucht das locker zu sehen und das funktioniert dann auch. Und du bist dann stolz auf dich, wenn du es geschafft hast.

 

Was war denn schwierig?

Situationen, in denen man zu wenig Technik drauf hat. Paddeltechnik ist sehr wichtig, das nimmt dir viele Schwierigkeiten ab. Was sicher schwierig ist, ist es mit der Hitze klarzukommen. Auch wenn man über einige Tage Magenprobleme bekommt (wahrscheinlich die Cevapcici) und trotzdem weiterfahren muss. Und, dass man nicht panisch reagiert, wenn man in Situationen kommt, in denen man an seine Grenzen stößt.

 

Bist du generell ein ruhiger Typ in Extremsituationen?

Ich versuche fokussiert zu bleiben, aber ich merke, dass der Körper was anderes macht. Auch wenn ich es nicht will, beginne ich so richtig zu zittern. Trotzdem musst du versuchen, das, was du eigentlich kannst und gelernt hast, in solchen Situationen Stück für Stück anzuwenden.

 

Und das ist dir immer gelungen?

Also ich bin nie gekentert. Vor Pula, da hatte ich schon 9 Stunden gepaddelt und ich war wirklich schon am Ende, sind auf einmal die Wellen irrsinnig hoch geworden und ich hatte noch eine Stunde vollgas zu kämpfen, das war so die erste Stresssituation. Oder auf den letzten Kilometern zum Nationalpark Kornaten. Da sind auf einmal fiese Wellen von schräg-hinten gekommen, die das Boot immer zu drehen versuchten. Und dann wird’s finster und du hörst das Wasser überall anbranden und tosen und du siehst nur noch die Lichter zu denen du hin willst. Da musst du dann durch, da bringt dir die Angst nichts. Da beginnst du zu zählen: drei große Wellen, drei kleine Wellen, eine große Welle, drei kleine Wellen, dann wieder drei große Wellen. Und du musst dann damit arbeiten: stützen, kanten, paddeln. Da ist mir ordentlich der Reiß gegangen. Ich hab mir nur gedacht: Du bist da jetzt ganz allein, die Rolle sitzt nicht 100-prozentig und die Leuchtrakete sieht wahrscheinlich niemand. Von außen hat das sicher voll unspektakulär ausgeschaut, aber in mir drinnen hat sich da viel getan.

 

Aber es ist ja um Schwierigkeiten gegangen. Ich kann dir sagen, was nicht schwierig ist. Es ist nicht schwierig etwas zum Essen zu bekommen. Es ist nicht schwierig etwas zum Trinken zu kaufen. Es ist nicht schwierig irgendwo im Freien zu schlafen. Schwierig ist man eigentlich nur selbst.

 

Wie besiedelt waren die Gebiete? Hast du viele Leute getroffen? Wie und wo hast du übernachtet?

Ich habe nur ganz am Anfang am Campingplatz geschlafen, danach habe ich eigentlich nur noch wild campiert. Ich hab mir das Recht einfach rausgenommen und habe geschaut, dass ich immer ein bisschen im Off bin, auch wegen der Ausrüstung, weil das wären schon ein paar tausend Euro zum Fladern (Anm.: Fladern = Stehlen) gewesen. Man trifft zwar schon Leute, aber man ist vom Paddeln so müde, dass man oft gar keine Lust mehr hat. Einmal kam mir am Wasser ein anderer Paddler entgegen, ein Italiener, der von Trogir Richtung Süditalien unterwegs war – quasi die umgekehrte Strecke.

 

Den gesamten Trip in Retrospektive – gibt es einen Moment, eine Begebenheit, eine Begegnung, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Es waren sicher mehrere Momente. Mit dem Boot kommst du an so viele Orte und siehst einfach so viele tolle Sachen. Ich darf eigentlich gar nicht sagen, wie schön es an einigen Orten ist. Was mich sehr beindruckt hat, war ein Strand an dem die Kiesgröße ganz fein sortiert war. Da hat man gesehen, dass wohl seit Jahren kein Mensch mehr dort war. Die Korngrößen der Steine waren wirklich nach Linien aufsortiert, wo die Erosion durch die Gezeiten eindeutig sichtbar war. Sehr eindrucksvoll, dass man so etwas findet.

Im negativen Sinne hat mich etwas sehr stark beeindruckt, und zwar der Müll. Also die Müll-Situation ist heftig. Es gibt keine Insel in Kroatien, die plastikfrei wäre. Auch im Nationalpark Kornaten ist alles voll mit Plastikmüll, und zwar vornehmlich mit PET-Flaschen und FlipFlops. Auch im Wasser ganz viel Plastik.

Was mir noch positiv aufgefallen ist, war die Offenheit der Kroaten. Wenn man Ihnen freundlich und mit Respekt begegnet und sie nicht wie reine Dienstleister betrachtet, was glaube ich sehr viele Touristen machen, dann erfährt man sehr viel. Wirklich sehr nette und sehr hilfsbereite Menschen, was mich beeindruckt hat, denn ich kann mir vorstellen, dass es einem irgendwann raushängt, so viele Touristen das ganze Jahr über zu sehen. Also landschaftlich und menschlich sehr beeindruckend.

 

Du als Biologe, hast du da viele Entdeckungen gemacht?

Ich hatte eine Taucherbrille dabei und hab mir in Pula bei der Meeresschule auch ein Meerestiere-Bestimmungsbuch ausgeborgt. Ich hab versucht mein Umfeld mit offenen Augen zu betrachten. Für mich haben dadurch viele Dinge auf einmal Sinn gemacht.

 

Zum Beispiel?

Ich hab mir früher immer gedacht, dass diese schwarzen Flecken auf den Felsen eine Gesteinsart sind oder Mikroorganismen, dabei sind das Ölreste. Ich habe auch darauf geachtet wie sich die Vegetation verändert vom Festland zu den Inseln hin. Ich hab zum ersten Mal ein lebendiges Seeohr (Abalone) gesehen. Skorpione habe ich keine gesichtet, dafür eine sehr große Raubspinne und irrsinnig große Heuschrecken auf Cres, eine kampflustige Gottesanbeterin auf Dugi Otok und sehr viele Kormorane. Wenn ich nah am Ufer entlanggepaddelt bin, habe ich beobachtet, dass mehrere Fischschwärme vor mir aus dem Wasser springen und Richtung Ufer schwimmen. Entweder war das der Schatten meines Bootes, der die Fische in Panik versetzt hat oder aber Raubfische die zufällig vor mir Jagd machten. Aber ich glaube eher es war der Schatten.

 

Welche Erfahrungen nimmst du mit aus dem Trip?

Dass Kroatien voll schön sein kann und, dass das was ich mir ausgedacht habe auch funktioniert hat. Dass man sich gar nicht zu sehr davor anscheißen braucht so etwas zu machen, sondern einfach einmal probieren sollte. Ich war am Anfang zwar nicht überzeugt, dass ich den Tripp schaffe, aber ich habe daran geglaubt. Man darf sich einfach nicht beeindrucken lassen und Tagesetappe für Tagesetappe fahren, dann kommt man schlussendlich irgendwann am Ziel an. Und dann ist man das alles selber mit reiner Muskelkraft gepaddelt. Jetzt weiß ich einfach, dass ich sowas machen kann – das ist wohl die wertvollste Erfahrung. Und es ist nichts Schlimmes passiert. Ich habe mich danach wesentlich reifer gefühlt. Wenn man von so einem Trip heimkommt, dann bewegt man sich in einem alten Umfeld mit einem neuen Bewusstsein. Man darf sich dadurch aber nicht als was Besseres fühlen, sondern das immer noch so wahrnehmen, dass man sich dazu entschieden hat, für eine Zeit lang Probleme zu lösen, die man sonst nicht lösen muss. Dafür hat man viele Alltagsprobleme nicht.

 

Irgendetwas, das du noch loswerden möchtest?

Also was mir wichtig ist: Die meisten Leute glauben ja, dass es so wahnsinnig irre war und wow, toll und weit. Natürlich es waren 486 Kilometer - das ist weit, und es waren 24 Tage - das ist lang, aber das ist deswegen nicht unschaffbar. Ich denk mir: Jeder, der ein bisschen ehrlich zu sich ist, sich auch eingesteht, dass man Sachen kann oder nicht kann, kann so einen Trip machen. Also, wenn man sowas machen möchte, soll man sich nicht einschüchtern lassen. Mindestens die Hälfte davon ist Vorbereitung.

 

Und würdest du es wieder machen?

Sicher! Nur vielleicht mit Leuten fahren – das ist lustiger!

 

 

 

Infobox

Da es beim Paddeln so viele unterschiedliche Zugänge und Disziplinen gibt, ist mit Sicherheit für jeden das Richtige dabei. Es muss ja nicht gleich eine so lange Tour oder ein reißender Fluss sein. Das Wichtigste ist: Lust auf Wasser und Freude an der Natur!


zum Nachvollziehen

Jakobs Route im Detail
oder vielleicht doch Wildwasser?
Jakob Batek - bescheidener Abenteurer aus Leidenschaft Jakob Batek - bescheidener Abenteurer aus Leidenschaft
Die Einfahrt nach Split - nach 24 Tagen und 486 gepaddelten Kilometern ist das Ziel in Sicht Die Einfahrt nach Split - nach 24 Tagen und 486 gepaddelten Kilometern ist das Ziel in Sicht

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