St. Ives Wenn in der Künstlerkolonie St. Ives auf der Penwith Halbinsel die Sonne untergeht, ist noch lange nicht Schluss. Das Küstendörfchen, das förmlich von Stränden umzingelt wird, sprüht mit seinen Bars und Restaurants nur so vor Lebensfreude.
Schilfdach in Cadgwith Cadgwith ist ein malerischer Fischerort, wie man ihn wahrscheinlich nur in Cornwall findet. Auf der Lizard Halbinsel sieht man noch ursprüngliche Schilfdächer und weiß getünchte Hauseingänge umrahmt von südenglischer Vegetation. Da kann das nächste idyllische Pub nicht weit sein.
Eine Tür in Cadgwith Im Süden der Grafschaft Cornwall spürt man den mächtigen Golfstrom besonders gut. Die Fülle an Vegetation kann sich auf jeden Fall mit der des Mittelmeers messen. Sogar Palmen kommen einem gar nicht so selten in die Quere. Hier ein süßer Hauseingang im Fischerdörfchen Cadgwith.
Auf dem South West Coast Path entlang der Lizard Peninsula Oft muss man in Cornwall die Beine in die Hand nehmen. Der South West Coast Path umfasst 630 Meilen bestes wanderbares Wegnetz. Wer diese –auch nur teilweise- erkundet, erhascht die besten Blickwinkel auf windgepeitschte Klippen, einsame Häuschen oder dieses kleine Fischerdorf auf der Lizard Peninsular.
Land's End Klippen England zelebriert bei Land’s End sein allerwestlichstes Eck (next stop: USA) mit einer eindrucksvollen Klippenkonstruktion.
Blumenpracht in Mousehole Viele Menschen in Cornwall leben vom Tourismus. Auch hier in Mousehole sind sanfte Touristen gerade dabei, sich zwischen Blümchen und Sandstrand zu entspannen. Der Blick ist bei 697 Kilometern Küstenlinie natürlich aufs Meer gerichtet.
Im Fischerdorf Mousehole bestimmst du den Preis für die Muscheln Einmal Muscheln bitte! In Cornwall lebt man Hand in Hand mit dem Meer und all seinen Bewohnern. Diese kleinen Säckchen mit Muscheln werden im Fischerdorf Mousehole zum Verkauf angeboten. Der Preis wird natürlich vom Kunden bestimmt und ohne viel Aufhebens in den markierten Schlitz in der Tür geschmissen.
Fischerhafen in Cornwall
Outdoor Sport, geliebt in Cornwall Cornwall liebt den Outdoorsport. Klippenspringen kommt zum Beispiel ganz toll auf Teambildungsseminaren von Londoner Firme an. Wer ist denn als nächstes dran und erfrischt sich im kornischen Meer?
Wellenreiten gehört in Newquay zum guten Lebensstil Surfen ist in Teilen von Cornwall Volkssport. Ob dieses Pärchen in Newquay wohl jemals auf den „Brettern die die Welt bedeuten“ gestanden hat oder ob sie sich lieber damit begnügen, der Jugend zuzusehen? Fest steht, dass sich rund um Newquay eine richtige Surfszene gebildet hat, die Lust darauf macht, einfach mitzumachen.
Park & Surf am Nordstrand von Newquay Die Flagge der Grafschaft Cornwall trägt die keltischen Nationalfarben schwarz und weiß und enthält das Symbol des Nationalheiligen St. Piran. Natürlich darf sie auf den Kultobjekten der Surfszene in England nicht fehlen: Auf der Rückscheibe eines VW Busses.
Segeln an der Mündung des Fal in Falmouth Der Fluss Fal, der bei Falmouth ins Meer mündet, ist ein Mekka für Segler und andere Windverrückte. Mit grünen kornischen Feldern im Rücken lässt es sich an sonnigen Tagen herrlich den ganzen Tag am Wasser verbringen.
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Weg mit dem Lonely Planet: Ein neuer Cornwall Reiseführer kommt

Cornwall ist ganz anders als man vielleicht denkt. Lerne es durch unsere Geschichten kennen und dann nix wie hin – zum Essen, Surfen und Leben.

von

Irgendwie begann es schon beim Englisch-Studium in Graz. Denn irgendwann zwischen Seminarraum und Uni-Cafe wurde in einem kleinen Grüppchen Studenten die Idee geboren, eine gemeinsame Abschlussreise zu machen. Gefahren sind letztendlich aber nur zwei – den anderen kam das Fertigstudieren, Doch-Schon-Arbeiten-Gehen oder einfach eine andere Mission im Leben dazwischen.

 

Als Reiseziel der beiden übriggebliebenen, reiselustigen Steirerinnen wurde aus Gründen, an die sich keine der beiden heute mehr erinnern kann, Cornwall auserkoren. Und als sie im September 2009 dort ankamen, hatte dieser Fleck Erde ein paar Überraschungen für diese Mädls parat. Denn: In Cornwall kann man gut essen. In Cornwall kann man gut surfen. Und das Leben in Cornwall ist so ganz und gar nicht bieder, sondern erstaunlicherweise jung, aufgeweckt und ziemlich durchgemischt.

 

Und genau deswegen kehren sie zurück! Katharina und Vera machen sich wieder auf dorthin, wo sie so überrascht wurden und wollen der Welt darüber erzählen, was sich in Cornwall so tut, wer dort so sein Unwesen treibt und was sportlich, kulinarisch und urlaubstechnisch alles möglich ist. 2012 werden die Erkenntnisse in einem Buch zusammengefasst, einem Buch mit selbstgeknipsten Fotos und vollgestopft mit Information sowie persönlichen Geschichten der Menschen Cornwalls und Designs, bei denen einem das Wasser im Mund zusammenläuft.

 

Vera und Katharina machen sich also auf die Suche nach (vielleicht geheimen) Rezepten, nach (vielleicht weniger bekannten) Surfspots und nach (mit Sicherheit) ganz speziellen Orten und Landschaften im Südwesten Englands. So wandern sie auf dem South West Coast Path, wollen im Eden Project Naturschutz erleben, B&Bs erkunden, sich im Sea Food Cafe nicht zwischen den herrlichen Gerichten entscheiden können und am allerwichtigsten euch daran teilhaben lassen und euch ein Cornwall vorstellen, das ihr euch so nie erwartet hättet!

 

Infobox

Eat-Surf-Live: Das Reisebuch von Vera Bachernegg und Katharina Zimmermann zu den Geschichten hier auf Nomad Earth folgt 2012. Ein Buch voller authentischer Stories und viel Information über Cornwall. Ein Buch, schön anzuschauen, wegen der eigens geknipsten Fotos und der professionellen Designs der lieben Verena.


Verena Michelitsch Design Action
Katharinas Blog
Eat, Surf, Live - Das Motto des Cornwall Reiseführers Eat, Surf, Live - Das Motto des Cornwall Reiseführers

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